Namibia 8. Tag

Wir haben uns noch umentschieden, gemäss einem Tip von Marco, und so können wir heute gemütlich ausschlafen und frühstücken.

Anschliessend fahren wir zu „Neuras“, dies sei das einzige namibianische Weingut. Wir schauen uns die Reben an, wobei die meisten Blätter schon braun und abgefallen sind. Hier in Namibia  ist es ja Herbst und die Blätter fallen ab, die Trauben wurden bereits von Hand geerntet. Wir konnten auch noch bei der Ettiketierung zuschauen, auch dies alles von Hand. Etwa 7000 Flaschen werden jährlich produziert. Die Winery hat 2 wunderschöne eigene Quellen, das macht die bewirtschaftung einfacher.

Nun war es Zeit nach Sossusvlei aufzubrechen, den der Tip von Marco war, nicht mit allen anderen Touris am morgen früh, sondern am Nachmittag zu gehen, wenn die Touris weg sind und im Laufe des Nachmittags auch das Licht gut wird.

Der Weg dahin war dann auch länger als erwartet und auf Google Maps angegeben. Im Sossusvlei Park ist der Weg vom Gate bis zum Deadvlei auch nicht zu unterschätzen: 64 Kilometer mit einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 60kmh. Aber auch wir erreichten unser Ziel. Die letzten fünf Kiometer waren ausschliesslich Sandpiste, was nur mit einem 4×4 befahrbar ist, und mit etwas fahrerischen Geschick. Leider glauben gewisse Leute sie hätten einen 4×4, fahren rein und müssen von Parkmitarbeitern rausgezogen werden, was eine Strafe von 500 ND nachsichbringt.

Unser erster Weg führte uns ins Deadvlei, es war sensationell, praktisch kein Touris (2x) super Licht ==>> traumhaft.

Nur das wandern im Sand ist echt mühsam. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zur Dune 45, aber leider konnten wir aus zeitlichen Grünen nicht mehr hochgehen, was uns nicht einmal zu gross störte, denn hier befanden sich Heerscharen von Touris. Auf der Fahrt zurück zur Lodge mussten ein bisschen „Stoff“ geben, damit wir noch halbwegs bei Licht ankamen.

Heute Abend war es so kalt, dass wir nach der Dusche zuerst ins Bett krochen um uns aufzuwärmen, beim Nachtessen trank Caro „Tee“ damit sie sich aufwärmen konnte!  Im Hotelzimmer fanden wir eine zusätzliche Decke auf unserem Bett und im Bett war ein wärmende Bettflasche ==>> 🙂

Tag zuvorTag danach

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Reiseroute

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