Namibia 7. Tag

Ich stehe zeitig auf in der Hoffung,dass sich Tiere beim Wasserloch einfinden, aber es passiert gar nichts, darum schreibe ich am Tagesbericht. Später beim Frühstück nähern sich ein paar Springböcke dem Wasserloch aber ganz heran kommen Sie nicht. Nur ein einsames Oryx kommt mutig für ein paar Schlucke Wasser näher, zieht sich aber sofort wieder zurück. Zuviel wurde vom Vorbesitzer (einem deutschen Farmer) kaputtgemacht. Er jagte so viel dass die jetzigen Besitzer langsam die Zutraulichkeit der Tiere zurückgewinnen müssen.

Um 8:00 Uhr tauschen wir unser Auto, welches extra von Windhoek hierher gebracht wurde, der Driver konnte dafür in unserer Lodge schlafen. Wir hoffen, dass wir mit diesem Auto mehr Glück haben.

Später fahren auf der D707 Richtung Sossusvlei, der Weg führt uns entlang von Bergen und Sanddünen, der gesamte Weg  ist eine „gravel Road“ und wir ziehen eine riesig Staubwolke hinter uns her.

Die Landschaft ist eigentlich immer ganz einfach; Sand, Steine, Staub von grau, beige, ocker Tönen bis ins orange-rote, manchmal ein bisschen grün von Pflanzen und gelb von verdorrtem Gras.

Aber der stetige Wechsel des Blickwinkels und die Zusammenstellung der Farben und Formen ist unglaublich spannend und wunderschön. Wir empfinden die Wüste nie als langweilig und wir können uns gut vorstellen, dass man sich in dieses Land verlieben kann.

Tag zuvorTag danach

Panorama

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Unterkunft

Moon Mountain Lodge

Tag zuvorTag danach

Reiseroute

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